Whitebox Erfahrungen, Test und Vergleich

11. Februar 2019
Von: Benjamin
Whitebox Erfahrungen, Test und Vergleich
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Die Gründer von Whitebox treten mit dem Anspruch an, dass das Investieren von finanziellen Mitteln Freude bereiten kann. Geldanlagen lassen sich so tätigen, dass die Kosten nicht zu hoch sind und die Geldeinlage genau den Anforderungen und Wünschen der Kunden entsprechen, egal, ob man risikobereit oder eher auf Sicherheit bedacht ist.

Das Unternehmen bietet seinen Kunden einen langfristig angelegten, individuellen, transparenten, kostengünstigen und qualitativ hochwertigen Service im Bereich der Online-Vermögensverwaltung. Man darf Whitebox bereits zwei Jahre nach seiner Gründung als einen der größten und seriösesten Anbieter auf diesem Gebiet bezeichnen.

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Besondere Merkmale der Anlagestrategien

Die vom Robo-Advisor Whitebox vorgenommenen Investments werden vor allem im Bereich der ETFs (exchange-traded funds) platziert. Um für seine Kunden die sicherste und gleichzeitig höchstmögliche Rendite zu sichern, schafft das Unternehmen eine Balance zwischen notwendiger Aktivität in Form eines aufwendigen Portfoliomanagements mit einer 24/7-Überwachung und nötiger Zurückhaltung durch Auswahl passiver Produkte sowie der Vermeidung von übereilten Veränderungen des Portfolios.

Aus diesen Grundüberlegungen heraus hat Whitebox ganz eigene Anlagestrategien entwickelt:

Risiko-Analyse

Die Vermögensstruktur (Asset-Allokation) von Whitebox ist auf eine aktive, strategische sowie zukunftsorientierte Analyse von Fundamentaldaten gestützt. Diese erhält das Unternehmen vom englischen Unternehmen Morningstar Investment Management, das Expertisen und Empfehlungen zu Aktien und Anleihen erstellt. Zudem bewertet das in London ansässige Investmentunternehmen verschiedene Indexfonds. Ausgewählt werden passiv gemanagte und eher günstige Produkte, vor allem ETFs. Whitebox bietet dabei insgesamt 23 Anlageklassen sowie 10 Risikoklassen.

Aktive Portfolio-Gestaltung

Wurde früher mit einer nicht veränderbaren Anlageaufteilung (zwischen Renten, Aktien und ETFs) gearbeitet, so beeinflusst Whitebox heute die Vermögensstruktur jedes Kundenportfolios aktiv. Dafür nutzt es vor allem verschiedene Risikomanagement-Modelle.

Risiko- und Renditenberechnung

Um das Risiko für den jeweiligen Kunden einschätzen zu können, nutzt Whitebox sogenannte datenbasierte Finanzmodelle. Hier ist das „Conditional-Value-at-Risk-Modell“ (VaR) zu nennen. Mit diesem Modell lässt sich auf Basis der Frage, wie viel Verlust möglich ist, wenn man eine bestimmte Summe verliert, auch das höchstmögliche Risiko sehr genau einschätzen. Bezüglich der Rendite rechnet Whitebox mit 3 % in der risikoärmsten Anlagevariante und mit bis zu 9 % in der Anlageklasse mit dem höchsten Risiko.

Zudem wird die Vermögensstruktur im Abstand von 14 Tagen überprüft. Falls aufgrund mikro- oder makroökonomischer Martveränderungen Bedarf besteht, nimmt Whitebox alle fünf Werktage notwendige Anpassungen vor (ein sogenanntes Rebalancing).

Altersvorsorge mit Whitebox

Dieser Pfad zeichnet sich dadurch aus, dass Whitebox das Portfolio des jeweiligen Kunden durch bewusste Steuerung mithilfe intelligenter Anlagemodelle an die sich verändernde und meist sinkende Risikobereitschaft anpasst. Die Basis für diese am Alter des Kunden ausgerichtete Anlagestrategie ist das Human-Capital-Konzept. Bei diesem Altersvorsorge-Investment wird das Risiko bestimmt von der eigenen Risikobereitschaft, der Wahl der Laufzeit sowie der Dauer und Art der Auszahlung. Der Kunde kann entscheiden, ob er ab dem Auszahlungszeitpunkt eine monatliche Zahlung wünscht oder ob ihm der Betrag als Einmalzahlung überwiesen werden soll.

Informationen zur Depoteröffnung bei Whitebox

Wer ein Konto bei Whitebox eröffnen möchte, kommt über diesen Link direkt auf die Anmeldseite von Whitebox.

Die Eröffnung eines Kontos für die Vermögensverwaltung kann aufgrund der umfangreichen Fragen bis zu 20 Minuten dauern. Der Vorteil dieser aufwendigen Anmeldeprozedur zeigt sich jedoch darin, dass sich der Kunde schon vor der Eröffnung eines Kontos sehr genau überlegen kann, wie und mit welchem Ziel (größere Investition, Altersvorsorge, allgemeiner Vermögensaufbau) er sein Geld investieren möchte.

Der zukünftige Investor muss zunächst Fragen bezüglich folgender Punkte beantworten:

  • Anlagesumme
  • Risikobereitschaft
  • Auskünfte über den zu erreichenden Anlagebetrag
  • Gewünschte Untergrenze der Geldanlage
  • Auszahlungsmodalitäten 
  • Vorkenntnisse im Bereich des Wertpapierhandels
  • Angaben zur finanziellen Situation

Sind alle Fragen beantwortet, leitet das System den Kunden automatisch zum Kooperationspartner von Whitebox, der biw Bank weiter. Dort hat der Kunde sein Depot.

Eine auffällige Besonderheit ist, dass man nach der Eröffnung des Depotkontos seine selbst angegebene Zielsetzung durch die Eingabe einer TAN (Transaktionsnummer) bestätigen muss. Nur, wenn dies geschieht, wird die Vermögensverwaltung gestartet. Mit dieser Prozedur stellt die Bank sicher, dass der Kunde sich tatsächlich mit seinen Vermögenszielen identifiziert. Eine echte Besonderheit des Robo Advisors und ein klarer Pluspunkt in puncto Verbraucherschutz.

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Wie unterscheidet sich Whitebox von einer klassischen Bank?

1. Der größte Unterschied zwischen einer klassischen Bank und einem Unternehmen wie Whitebox liegt darin, dass eine Bank stets eigene Finanzprodukte verkaufen möchte. Ein Robo-Advisor wie Whitebox hingegen hat keine eigenen Produkte in seinem Portfolio.

2. Zudem erhält der Kunde bei Whitebox anders als bei konventionellen Banken keine Beratung bezüglich seiner Geldanlage. Auch spezielle, von Whitebox bevorzugte Fonds werden nicht vermittelt. Somit müssen sich die bei Whitebox tätigen Vermögensverwalter an kein vorgegebenes Portfolio halten und können daher vollkommen frei agieren. Auf diese Weise können sie das individuelle Kundendepot selbstständig zusammenstellen.

3. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass ein Bankberater meist eine Provision für abgeschlossene Geschäfte erhält. Solche Provisionen werden bei Whitebox nicht gezahlt, wodurch es zu keinen Interessenkonflikten kommen kann.

Whitebox im Test

Der Service von Whitebox wurde in verschiedenen Tests bewertet, beispielsweise durch das ETF Extra Magazin, die Zeitschrift Finanztest sowie von Stiftung Warentest. In den verschiedenen Test wurde untersucht, wie umfangreich und sinnvoll die Anlagestrategien von Whitebox sind, wie hohe Gebühren anfallen, welchen Service das Unternehmen seinen Kunden bietet und wie sicher eine Geldeinlage bei Whitebox ist.

Die nachfolgende Tabelle zeigt die Ergebnisse in den einzelnen Bereichen.

Überblick

Mindestanlagebetrag 5.000 €
Ausgabeaufschlag Entfällt
Gebühren pro Jahr 0,95 % (bis 29.999 €)

0,85 % (von 30.000 bis 49.999 €)

0,75 % (von 50.000 bis 99.999 €)

0,60 % (von 100.000 bis 249.999 €)

0,45 % (von 250.000 bis 499.999 €)

0,35 % (ab 500.000 €)

Durchschnittliche Fondkosten pro Jahr 0,22 % pro Jahr
Erfolgsbeteiligungsgebühr / Performancegebühr Entfällt
Sparplan Ab 5 € monatlich
Mindestlaufzeit / Kündigungsfrist Keine
Auszahlungen Jederzeit
Kosten der Auszahlung Keine
Dauer der Auszahlung Innerhalb von 5 Werktagen
Auszahlungsplan Ja
Kontoführende Bank FinTech Group Bank AG (biw Bank)
Lizenz Vorhanden (BaFin-Lizenz)
Kontrollorgan BaFin
Einlagensicherung Gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 €
Anlagestrategie Aktiv
Investmentvehikel ETFs, ETC für Assetklasse Gold
Diversifikation Breite Diversifikation
Eingesetzte Produkte ETFs, ETCs, Liquidität
Risikoklassen 10 Klassen
App Ja
Persönliche Betreuung Telefonisch oder per E-Mail
Hotline Ja
Chat Ja
Soziale Medien Facebook, Twitter

Wie hoch ist die Mindestanlage?

Bei der Mindestanlage ist zwischen einem Sparplan und der klassischen Geldeinlage zu unterscheiden. So können Kunden, die einen Sparplan anlegen möchten, dies bereits mit einem Mindestbetrag von 5 Euro tun. Um den Service im Rahmen einer klassischen Vermögensverwaltung bei Whitebox in Anspruch zu nehmen, muss eine Geldeinlage von mindestens 5.000 Euro angelegt werden.

Wie viele Anlagestrategien stehen zur Auswahl?

Insgesamt kann der Kunde bei Whitebox aus vielen verschiedenen Anlagestrategien auswählen, die sich aus den 10 Risikoklassen sowie den insgesamt 23 Anlageklassen ergeben und zur jeweils erfolgversprechendsten Vermögensstruktur zusammengeführt werden. Die Anlagestrategie wird somit für jeden Kunden individuell erstellt.

Welche Anlageklassen verwendet Whitebox?

Das Unternehmen bietet seinen Kunden vor allem Geldanlagen in den folgenden Kategorien an:

  • Aktien (Deutschland, Europa, USA, Asien sowie Schwellenländer),
  • Anleihen (Staats- und Unternehmensanleihen Deutschland, Europa, Global),
  • Immobilien,
  • Gold und weitere Rohstoffe,
  • Infrastruktur sowie
  • Liquidität (Cash- bzw. Geldmarkt)

Insgesamt kann der Kunde bei Whitebox aus 23 verschiedenen Anlageklassen auswählen.

Gibt es einen Sparplan oder einen Auszahlungsplan?

Wer die notwendige Mindestinvestitionssumme von 5.000 Euro nicht aufbringen kann, hat dennoch die Möglichkeit, sein Geld bei Whitebox zu investieren. Hierzu kann der Sparplan genutzt werden, der bereits ab einem monatlichen Betrag von 5 Euro zur Verfügung steht. Mit ihm ist es trotz begrenzter Finanzmittel möglich, sich über einen langen Zeitraum hinweg ein Vermögen aufzubauen.

Welche Anlagestrategie verfolgt Whitebox?

Die grundlegende Strategie des Unternehmens besteht in einem aktiven Risikomanagement bei gleichzeitiger Nutzung passiver Finanzprodukte.

Dadurch kann das Ziel, dem Kunden eine möglichst kostengünstige, transparente, renditenstarke und zudem hochwertige Online-Vermögensverwaltung zur Verfügung zu stellen, in effizienter Weise realisiert werden.

Welche tatsächlichen Kosten entstehen?

Wer Whitebox zunächst einmal testen möchte und einen Betrag von 5.000 Euro investiert, kann dies in den ersten 6 Monaten gebührenfrei tun. Wird eine höhere Geldeinlage getätigt, werden im ersten halben Jahr Gebühren lediglich für den Anteil erhoben, der die 5.000 Euro übersteigt.

Die tatsächlichen Kosten bei Whitebox entstehen durch:

  • Die Jahresgebühren von mindestens 0,35 % (bei 500.000 Euro Geldeinlage)
  • Den jährlich zu zahlenden 0,20 % Fondskosten sowie
  • 0,02 % Spread-Kosten (Gebühr pro Trade).

Wie gut ist der Service von Whitebox?

In den durchgeführten Tests sowie in den Kundenbewertungen fällt auf, dass es nicht zuletzt der gute Service von Whitebox ist, der Investoren dazu motiviert, sich bezüglich einer Vermögensverwaltung an das Unternehmen zu wenden.

Der geringe Zeitaufwand, das gut verständliche Anlagesystem, das relativ geringe Risiko die Hauptanlageklasse der ETFs sowie die unkomplizierte Kommunikation (Telefon, Hotline, Chat, Soziale Medien) mit den Mitarbeitern machen laut Testern und Kunden Whitebox zu einem wichtigen Player auf dem heiß umkämpften Markt der digitalen Vermögensverwaltung.

Wie sicher ist Whitebox?

Das Unternehmen Whitebox ist von der BaFin lizensiert, was bedeutet, dass sämtliche Transaktionen der Kontrolle durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht unterliegen.

Zudem unterliegt die FinTech Group Bank AG, welche die depotführende Bank von Whitebox ist, der gesetzlichen Einlagensicherung, wodurch die Geldeinlagen der Whitebox-Kunden zusätzlich bis zu einer Höhe von 100.000 Euro abgesichert sind.

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Bewertung

In verschiedenen Tests konnte Whitebox vor allem im Bereich größerer Investments punkten. Für kleinere Geldanlagen werden die Gebühren von vielen Kunden und Testern als zu hoch empfunden.

Vor- und Nachteile auf einen Blick

VorteileNachteile
Geldanlage automatisiert
Whitebox übernimmt die gesamte Verwaltung
Geringer Zeitaufwand für den Kunden
Niedrige Gebühren bei hohen Einlagen
Möglichkeit eines Sparplans ab 5 €
Hohe Gebühren für geringe Geldeinlagen
App ist noch nicht ausgereift

Gesamtbewertung: Fazit zum Robo-Advisor Whitebox

Gebühren 4 Sterne
Service 5 Sterne
Angebot 5 Sterne
Leistung 5 Sterne
Gesamt 5 Sterne
Liest man die Bewertungen von Kunden zum Unternehmen Whitebox durch, dann ist die dargestellte positive Bewertung in jedem Fall gerechtfertigt. Insgesamt werden durchschnittliche 4,72 Sterne vergeben.
Lediglich bei den Gebühren für niedrige Geldeinlagen muss das Unternehmen kritische Stimmen akzeptieren.

Was ist noch wissenswert?

Obwohl Whitebox ein verhältnismäßig junges Unternehmen ist, braucht sich der Robo-Advisor vor Mitbewerbern nicht verstecken. Im Gegenteil: Viele Kunden schätzen an Whitebox vor allem den umfassenden Service sowie den erstklassigen Support bei auftauchenden Fragen gehört.

Das Unternehmen

Der Robo-Advisor Whitebox wurde im Jahre 2016 gegründet und hat seinen Unternehmenssitz in Weil am Rhein. Das Unternehmen hat sich seither zu einer erfolgreichen Online-Vermögensverwaltung entwickelt, die hauptsächlich von ihren individuell auf den Kunden zugeschnittenen Anlagestrategien profitiert.

Diese Strategien stehen auf dem Fundament von angewandten, technischen Algorithmen sowie der Nutzung von neuestem, wissenschaftlichem Know-how. Hauptsächlich wenden sich Kunden mit größeren Kapitalressourcen als Investoren an Whitebox. Whitebox steht Kunden mit Wohnsitz in Deutschland, der Europäischen Union oder der Schweiz zur Verfügung.

Das Team

Als Geschäftsführer von Whitebox fungiert Andreas Sarasin. Er war früher für eine Schweizer Privatbank tätig und hatte dort die Aufgabe, Lösungen für Geldanlagen zu finden, die von wohlhabenden Privatkunden getätigt wurden. Ein weiteres Betätigungsfeld von Sarasin war die Integration einer modernen IT in die Prozesse der Privatbank. So sollten die Bereiche Automatisierung und Effizienz optimiert werden.

Eine der Gründerinnen von Whitebox ist Salome Preiswerk. Bevor das Unternehmen gegründet wurde, war sie bei unterschiedlichen Beratungsfirmen als Unternehmensberaterin tätig. Zu ihren Aufgaben gehörte vor allem die Betreuung von Kunden aus dem Bereich der Groß- und Privatbanken. Aufgrund dieser Tätigkeit erkannte sie, dass die Interessen von Kunden sehr oft überhaupt nicht berücksichtigt wurden. Daher hat sie es sich zum Ziel gesetzt, durch die Abkehr von der bisher gängigen Praxis der Provisionszahlung, Interessenskonflikte zu vermeiden.

Auch Birte Rothkopf zählt zu den Gründerinnen von Whitebox. Ihr untersteht das Front-Office. Aufgrund ihres Doktortitels im Bereich „Behavioral Finance“ ist sie Expertin beim Themenkomplex Geldanlagen und Emotionen. Das Wissen, dass von Menschen getroffene Entscheidungen nicht selten durch psychische Eindrücke beeinflusst werden und zu Fehlentscheidungen verleiten, berücksichtigt Birte Rotkopf deshalb im Kundenkontakt in besonderem Maße.

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Auszeichnungen und Pressestimmen

Was die Tests renommierter Testinstitutionen sowie die Auszeichnung von Whitebox mit sehr guten Noten bereits erahnen lassen, das wird auch in unterschiedlichen Presseberichten bestätigt. Mit Whitebox ist ein Unternehmen im Bereich der digitalen Vermögensverwaltung auf dem Markt, das für seine Kunden mithilfe gut durchdachter Anlagestrategien sowie detailliert analysierter Finanzmärkte hohe Renditen erwirtschaften kann.

Die Welt – „Die Roboter-Anlegerin“: Im Interview spricht Whitebox-Gründerin Salome Preiswerk über lukrative Nischen und ihre Besetzung durch sogenannte FinTech-Unternehmen.

ETF-Extra-Magazin – „Unsere Anlagemethode hat sich in der Praxis bewährt“: Whitebox-Mitbegründerin Salome Preiswerk spricht mit dem ETF Extra Magazin über Renditen und Risikoklassen.

Wallstreet Online – „Fast 20 Prozedent Rendite“: Wallstreet-online berichtet über Whitebox, seine erwirtschafteten Renditen sowie die Chancen der digitalen Vermögensverwaltung.

Institutional-Money – „Whitebox macht Value-Strategie kostengünstig investierbar“: Bericht über kostengünstige Investitionen bei Whitebox.

 

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