Porsche Aktien kaufen

1. Februar 2019
Von: Alexandra
Aktualisiert am: 13. Februar 2019
Porsche Aktien kaufen
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Porsche als Unternehmen zu kennen, bedeutet noch lange nicht es auch als Aktionär zu kennen. Porsche ist ein interessantes Unternehmen, dass immer wieder Aktionäre anlockt und in diesem Artikel haben wir alle notwendigen Informationen zusammengetragen, die dir dabei helfen Porsche Aktien zu kaufen. Dabei geht es nicht nur um voraussichtliche Gewinne und Prognosen zum Unternehmen und zur Aktie, sondern auch um die Auswahl des passenden online Brokers. So wirst du in nur wenigen Minuten vom unwissenden Porsche-Interessenten, zum abgeklärten Investor. Die Grundlage für den Erfolg an der Börse ist nicht nur eine gehörige Portion Glück, sondern eben auch das Wissen rund um die Aktie und das Unternehmen!

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Lohnt sich ein Investment? Pros und Kontra zur Porsche Aktie

Sich verschiedene Meinungen zum Pro und Kontra einer Aktie vor dem Kauf einzuholen, ist klug, denn schließlich sollte man möglichst genau wissen, worin man investiert.

In den vergangenen Jahren konnte die Porsche Aktie einen durchschnittlichen Gewinn von +3,1% verzeichnen. Das dürfte vor allem Langanleger gefreut haben, denn auf diese Weise hätte sich ein Investment von 10.000€ innerhalb der letzten zehn Jahre auf knapp 13.000€ gesteigert. Gleichzeitig gilt die Porsche Aktie als Aktie mit mittlerem Risiko und die Porsche Holding belohnt seine Aktionäre mit jährlichen Dividenden. Im Jahr 2018 konnte die Porsche Holding sich über einen Neuwagenabsatz von 735.400 Fahrzeugen freuen und entsprechende Prognosen gibt es auch für das Jahr 2019. Porsche ist. Der Aktienkurs ist mitunter von den Gewinnzahlen des Unternehmens abhängig – allerdings können hohe Verkaufszahlen nicht immer für einen Anstieg der Aktie sorgen. Generell sehen die Verkaufszahlen der Porsche Holding aber vielversprechend aus.

Ein Nachteil an den Porsche Aktien ist, dass es für Anleger kaum nachvollziehbar ist, wie der Porsche Konzern und der VW Konzern zusammengehören. Und dennoch ist dies zu verstehen grundlegend wichtig für Aktionäre, um das Risiko des Investments besser abschätzen zu können. Die Porsche AG ist für den Bau der berühmten Sportwagen zuständig, während die Porsche Automobil Holding SE (Europäische Aktiengesellschaft) den börsenrelevanten Teil regelt.

Gehen wir nun etwa zehn Jahre in der Porsche Geschichte zurück: Bis zum Jahr 2006 stieg der Anteil der Porsche Holding am VW Unternehmen auf über 30% an. Grund dafür war, dass die Familien Porsche und Piëch die Übernahme des Konzerns verhindern wollten. Im Jahr 2008 übernahm VW fast 50% der Porsche Anteile, während die Mehrheit der Anteile aber bei der Porsche Holding verblieb. Im Jahr 2012 entstanden dann die heute noch bestehenden Strukturen zwischen VW, Porsche Holding und der Porsche AG. Für rund 4,49 Milliarden Euro verkaufte VW die restlichen Porsche AG Teile und machte die Porsche AG zum Teil des VW Unternehmens. Die Porsche AG ist dementsprechend nicht mehr börsennotiert, aber die Porsche Holding hält 52,5% der stimmberechtigten Stammaktien von VW – genau genommen also über 30% des VW Gesamtkapitals.

Einfacher ausgedrückt: Die börsennotierte Abspaltung des Porsche Unternehmens steht über dem VW Konzern, während der operative Teil des Porsche Unternehmens in das VW Unternehmen eingegliedert wurde. Die Porsche Aktien haben also nicht „nur“ etwas mit tollen Sportwagen zu tun, sondern vor allem mit dem VW Konzern, der in den letzten Jahren aufgrund des Abgasskandals negativ aufgefallen ist. Nur mit entsprechendem Hintergrundwissen ist eine Investition in die Porsche Aktie sinnvoll. Schließlich ist der Aktienkurs auch von aktuellen Nachrichten abhängig.

Porsche Aktie: Aktuelle Kurse und Kennzahlen

Die Porsche Aktie hat schon extreme Höhen erlebt, kann aber auch mit einem stabilen, wenn auch mäßig schnellem Wachstum glänzen. Natürlich ist es möglich, dass die Porsche Aktie eines Tages noch einmal alle vorstellbaren Grenzen sprengt, es kann aber auch sein, dass sich die Aktionäre mit gemäßigtem Wachstum begnügen müssen. Die Prognosen für die Gewinnzahlen und somit auch dem Aktienkurs sehen zuversichtlich aus. Angehende Porsche Aktionäre sollten sich mit den vergangenen Kennzahlen und der Geschichte des Unternehmens vertraut machen, um das Risiko für die Investition besser abschätzen zu können.

Kurs


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Kennzahlen

 

 

Porsche Aktien kaufen in drei Schritten

Porsche Aktien zu kaufen, ist nicht schwer, wenn man weiß, wie es geht. Und darum geht es jetzt: Wie kannst du Porsche Aktien kaufen und wo kannst du Porsche Aktien kaufen? Eines voraus: Der Kauf von Aktien geht in der Regel schnell vonstatten, es ist allerdings äußerst wichtig sich vor dem Investment mit einigen grundsätzlichen Fragen auseinanderzusetzen, um den richtigen Broker auswählen zu können.

Schritt 1: Asset Allokation. Wie viel Porsche gehört ins Portfolio?

Augenscheinlich hast du dich schon zwischen den vielen verschiedenen Aktien für mindestens eine Aktie entschieden: Die Porsche Aktie. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie viel Porsche dein Portfolio schmücken sollte. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zunächst einmal solltest du dir den momentanen Preis der Porsche Aktie und die Höhe deines geplanten Investments ansehen und feststellen, wie viel Porsche in dein Portfolio könnte. Dann geht es zudem auch dazu, ob die Porsche Aktie allein über dein Portfolio herrschen soll, oder ob du noch andere Aktien, wie beispielsweise die VW Aktie, in dein Portfolio aufnehmen möchtest.

Generell wird dazu geraten sich nicht gänzlich auf eine Aktie zu konzentrieren, denn wenn diese Aktie untergeht, dann geht das gesamte Portfolio und somit auch alle Gewinnchancen unter. Ratsam ist es, das Portfolio bunt zu gestalten und die Porsche Aktie ein Teil des Portfolios werden zu lassen. Du musst nicht alle unterschiedlichen Aktien heute festlegen, aber dennoch grob festlegen, wie viele verschiedene Aktien zu besitzen möchtest und wie hoch das entsprechende Investment ausfallen würde. Dann klärt sich auch ganz schnell die Frage, wie viel Porsche in dein Portfolio gehört.

Schritt 2: Den richtigen Broker wählen

Ok, im Idealfall hast du bereits entschieden, wie viel Porsche es in dein Portfolio schaffen wird. Dann geht es jetzt zu Schritt zwei: Den richtigen Broker wählen. Besonders praktisch sind die online Broker, die du in nur wenigen Schritten eröffnen und nutzen kannst. Auch sind die Kosten, die mit der Nutzung eines Brokers einhergehen, bei den online Brokern meist übersichtlich und verhältnismäßig günstig gestaltet. Dich trennt also nicht mehr viel vom Besitz deiner Porsche Aktie!

Empfehlenswert sind online Broker wie beispielsweise eToro und DeGiro, bei denen der Ankauf und Verkauf von Aktien dank benutzerfreundlicher Plattform einfach realisierbar ist. Du solltest dir durchaus ein wenig Zeit nehmen, um die verschiedenen Broker miteinander zu vergleichen, schließlich möchtest du von Anfang an auf dem richtigen Pferd sitzen. Je nachdem, ob du dich zu den Daytradern oder Langanlegern zählst, könnten verschiedene Broker zu dir passen – schau genau hin!

Es lohnt sich durchaus die verschiedenen Broker miteinander zu vergleichen und dabei im Hinterkopf zu behalten, was man eigentlich erwartet: Hohe Flexibilität und häufiges Handeln? Dann sollten die Transaktionskosten möglichst gering sein. Empfehlenswerte Broker in diesem Fall sind eToro oder Plus500.

Oder geht es um einen einmaligen Kauf oder ein langfristiges Investment mit Hilfe von Sparplänen? In diesem Fall sollte man eher auf die klassischen Online Depots wie etwa von OnVista oder comdirect zurückgreifen.

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Schritt 3: Die Order ausführen

So, nachdem du dich jetzt nicht nur entschieden hast, wie viel Porsche in dein Portfolio passt, sondern auch welcher online Broker zu dir passt, bist du bereit für Schritt drei: Die Order ausführen. Das heißt nichts anderes, als den Kauf der Porsche Aktie tatsächlich zu realisieren. Und auch hierbei kommt es wieder einmal darauf an, ob du dich zum Team Daytrader oder zum Team Langanleger zählst, denn es gibt zwei verschieden Möglichkeiten eine Order auszuführen.

Zum einen gibt es die Market Order, bei der du sofort zum aktuellen Kurspreis Aktien aufkaufen kannst und zum anderen gibt es die Limit Order, bei der du bestimmte Konditionen an den Kauf knüpfen kannst. Bei der Limit Order kannst du durchaus Geld beim Ankauf sparen – was vor allem für Daytrader interessant sein könnte – allerdings kann es auch vorkommen, dass du durch das Festlegen der von dir gewünschten Konditionen keine Aktie erhältst, wenn eben kein Aktionär seine Aktien zu deinen Konditionen verkaufen möchte.

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Eine kurze Übersicht über die Geschichte von Porsche

Die Porsche AG wurde im Jahr 1931 von Ferdinand Porsche gegründet und hat ihren Sitz in Stuttgart. Es dürfte jedem bekannt sein, dass es sich bei dem Unternehmen Porsche um einen Hersteller luxuriöser Sportwagen handelt. Seit dem Jahr 2009 gehört die Porsche AG zum Volkswagen Konzern. Hier gilt es zwischen der Porsche AG und der Porsche Automobil Holding zu unterscheiden. Denn wer sich für die Porsche Aktien interessiert, der sollte seinen Fokus vor allem auf die börsennotierte Porsche Automobil Holding richten.

Seit 1990 gibt es die Porsche Aktien, die schon viele Höhen und Tiefen gesehen haben. Von 1990 bis 2005 konnte die Porsche Aktie von anfänglichen 6,70€ auf 69,46€ klettern und im 2006 glänzte die Porsche Aktie mit einem Rekordhoch von 6634,56€. Dieses Rekordhoch konnte die Porsche Aktie nicht halten und somit bewegt sie sich seit dem Jahr 2007 bis heute zwischen 92,80€ und 27,12€. Mit einem Aktienpreis von durchschnittlich 55€ Anfang des Jahrs 2019, liegt die Aktie zurzeit im mittleren Bereich ihres eigenen Kurses der letzten zehn Jahre.

So viel zur Aktie, aber wie steht es um den Automobilkonzern an sich?
Das Jahr 2017 war für Porsche ein Rekordjahr, dass sich auch so in den darauffolgenden Jahren wiederfinden soll. Von 2013 bis 2017 stiegen die Auslieferungszahlen von 161.982 auf 246.375 Automobile aus dem Hause Porsche. Auch die Gewinne können sich sehen lassen! Während der Umsatz im Jahr 2013 14.326 Millionen € betrug, lag der Umsatz im Jahr 2017 bei 23.491 Millionen €. Im Jahr 2018 wuchs das Unternehmen und beschäftigte über 30.000 Mitarbeiter. Der Umsatz stieg um 12% und lag im Jahr 2018 bei 19,1 Milliarden Euro. Ähnliche Prognosen gibt es auch für das Jahr 2019 und vor allem stehen kontinuierliche Produktivitätsverbesserungen im Vordergrund! Gleichzeitig sollen auch Gelder in Fahrzeugprojekte und Zukunftstechnologien investiert werden, um auch die Zukunft des Unternehmens auf einem sich verändernden Automobilmarkt zu sichern.

Der Erfolg der Aktie ist unter anderem auch vom Erfolg des Unternehmens abhängig. Das Motto für die Zukunft lautet bei Porsche „Die Zukunft des Sportwagens gestalten“. Das Ziel ist es, altbekannte Traditionen, die die Porsche Sportwagen auszeichnen, mit innovativen neuen Technologien zu verbinden. Porsche lässt sich also längst nicht vom Markt drängen, auch wenn die Automobilindustrie sich seit dem Auftreten der automatischen Elektrosportwagen von Tesla begonnen hat sich zu verändern. Aktionäre dürfen sich also weiterhin sicher sein mit Porsche ein Unternehmen mit Zukunft gewählt zu haben.

Porsche Aktie: Prognose für 2019

Vor dem Investment in eine Aktie möchten Anleger natürlich eine möglichst sichere Prognose für die Porsche Aktie haben. Generell gilt, dass niemand die Zukunft voraussehen kann und somit auch nicht die Zukunft der Porsche Aktie. Man kann sich beim Erstellen einer Prognose auf verschiedene Faktoren stützen, die einem helfen ein ungefähres Bild der Aktie für die Zukunft zu entwerfen. Aber selbst wenn sich Experten in der Vergangenheit für oder gegen eine Aktie ausgesprochen haben, muss dies nicht zwangsläufig zu entsprechenden Ergebnissen führen.

Allgemein lässt sich sagen, dass momentan ein guter Zeitpunkt ist die Porsche Aktie anzukaufen, weil der Preis verhältnismäßig niedrig ist. Wer auf der Suche nach weiteren günstigen Aktien ist, der ist beispielsweise mit der Twitter Aktie gut beraten. Das momentane Mittelmaß der Porsche Aktie dürfte vor allem für eine langfristige Anlage interessant sein, bei der es nicht auf kurzfristige, hohe Gewinne ankommt. Dies bestätigt auch der RSI (Relative Strength Index), bei dem das Verhältnis der Kursentwicklung der letzten 7 oder 25 Tage genauer untersucht wird – Ergebnis für Porsche ist momentan „Hold“!

Hinsichtlich der Zukunft des Unternehmens sehen die Prognosen gut aus, schließlich ist Porsche Teil des VW Unternehmens und somit ist vom Untergang oder unerwartet niedrige Zahlen nicht auszugehen. Die Porsche Aktie wird im Jahr 2019 wahrscheinlich nicht durch die Decke schießen, aber als langfristige Anlageform interessant und vor allem stabil bleiben.

FAQ

Wo findet man aktuelle und historische Porsche Kurse?

Wo findet man aktuelle und historische Porsche Kurse?

Die aktuellen und historischen Kurse zu studieren, gehört zum Aufgabenbereich eines angehenden Aktionärs. Schließlich sollte man sich vor dem Investment darüber informieren, wie es momentan um die Aktie steht und welche Höhen und Tiefen die Aktien schon gesehen hat. Auch für die Verfolgung der Entwicklung des Aktienkurses sollte eine entsprechend seriöse Informationsquelle herangezogen werden. Gute Beispiele sind wallstreet-online.de und finanzen.net. Dort finden sich nicht nur aktuelle und historische Aktienkurse, sondern auch viele weitere Informationen rund um das Unternehmen und die Aktie. Dies sollte sowohl für Daytrader, als auch für Langzeitanleger regelmäßig zum Aktionärsalltag gehören.

Wie hoch ist die aktuelle Dividende?

Wie hoch ist die aktuelle Dividende?

Die Dividende betrug im Jahr 2017 1,76€ und im Jahr 2018 2,52€. Für das Jahr 2019 wird die Dividende vermutlich 3,06€ betragen.

Wann wird die Dividende ausgezahlt?

Wann wird die Dividende ausgezahlt?

Die Hauptversammlung von Porsche findet in der Regel Mitte oder Ende Mai statt.

Wo und wie kann man die Porsche Aktie kaufen?

Wo und wie kann man die Porsche Aktie kaufen?

Porsche Aktien zu kaufen, ist gar nicht mal so kompliziert, wie sich das die meisten angehenden Porsche Aktionäre vorstellen. Mittlerweile gibt es online Broker bei verschiedenen Anbietern – wie beispielsweise eToro oder DeGiro – , die es den Anlegern ermöglichen in kürzester Zeit und mit wenig Aufwand Aktien zu kaufen oder Aktien zu handeln. Bei den Brokern gilt es darauf zu achten die passenden Konditionen im Auge zu behalten, je nachdem, ob du dich zu den Daytradern oder Langanlegern zählst, kannst du hier Kosten sparen. Vor dem Kauf steht also die Auswahl des passenden Brokers und die Entscheidung, wie viel Porsche es ins Portfolio schaffen soll. Danach muss eine entsprechende Order (Market Order oder Limit Order) platziert werden und schon bald gehörst auch du zu den Porsche Aktionären.

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Wichtige Kennzahlen zu Porsche?

Wichtige Kennzahlen zu Porsche?

Porsche gilt als Aktie mit mittlerem Risiko, was den Verlust des Investments angeht. Der Aktienpreis liegt Anfang des Jahres 2019 bei 57€. Das ist im Vergleich zum Aktienkurs der letzten zwölf Monate zwar niedrig, auf den Aktienkurs der letzten fünf Jahre jedoch im mittleren Bereich anzusehen. Die Porsche Aktie hat schon extreme Höhen erlebt, die in den letzten Jahren jedoch nicht mehr erreicht werden konnten. Die Aktie bewegt sich seit geraumer Zeit im Vergleich zum bisherigen Kurs im mittleren Kursbereich.

In welchen Indizes ist die Porsche Aktie enthalten?

In welchen Indizes ist die Porsche Aktie enthalten?

Porsche ist in vier Indizes enthalten:

  • General Standard Kursindex
  • CDAX
  • EURO STOXX
  • General Standard
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