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Die Nationalmannschaft

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  • AW: Die Nationalmannschaft

    hat mit Vereinsbrille nichts zu tun, aus 11 schlechten Spielern einen ganz schlechten herausfiltern ist nicht gerecht. Bei einem Gegentor hat Draxler den Ball in der eigenen Hälfte verloren dann kannst du nicht schnell genug umschalten.
    Nur einmal wurde eine deutsche Fußballnationalmannschaft Weltmeister ohne Spieler vom 1 FC Köln

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    • AW: Die Nationalmannschaft

      aber ich hoffe das Hektor nicht gegen Mbappe spielen muss
      wenn ja, dann ist das ein Fehler vom Trainer weil Hektor zu langsam ist
      Nur einmal wurde eine deutsche Fußballnationalmannschaft Weltmeister ohne Spieler vom 1 FC Köln

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      • AW: Die Nationalmannschaft

        Kommentar:

        Löw hat das Leistungsprinzip abgeschafft








        Eine der Lehren der WM sollte eigentlich sein, nicht mehr auf vergangene Leistungen, sondern auf die aktuelle Form zu gucken. Joachim Löw will davon weiter nichts wissen.

        Wie sich Marc-André ter Stegen wohl gefühlt haben muss, als Joachim Löw Manuel Neuer vor der WM 2018 zur unumstrittenen Nummer eins ernannte, obwohl dieser zuvor über ein Jahr lang kaum ein Spiel bestritten hatte? Wahrscheinlich so ähnlich wie am gestrigen Nachmittag, als er die Pressekonferenz seines Trainers vor dem Frankreich-Spiel gesehen hatte. „Manuel Neuer wird das nicht betreffen“, stellte der Bundestrainer angesprochen auf mögliche Wechsel klar. „Er wird auch morgen im Tor stehen.“

        Dabei war sein Keeper im Spiel gegen die Niederlande bei einer Ecke durch den Strafraum geirrt und hatte damit das 0:1 mitverschuldet. Die Leistungsfähigkeit eines Manuel Neuer sollte man nur deshalb natürlich nicht grundsätzlich in Frage stellen, wenn man aber zwei Weltklassetorhüter in seinen Reihen weiß, verwundert es schon, dass derjenige spielt, der sich im letzten Jahr deutlich weniger ausgezeichnet hat.


        [ame]https://youtu.be/Th8_6KjZiy0[/ame]


        Eine der Lehren aus der verkorksten WM sollte eigentlich gewesen sein, nur die Spieler zu nominieren und aufzustellen, die auch in ihren Vereinen gute Auftritte zeigen. Schaut man sich aber beispielsweise die Startelf aus dem letzten Spiel an, muss man ganz klar sagen, dass das Leistungsprinzip bei der deutschen Nationalmannschaft weiter nicht angewendet wird. Das wird vor allem deutlich, wenn man sich die einzelnen Mannschaftsteile anschaut.

        In der Innenverteidigung durften wie so oft Mats Hummels und Jérôme Boateng ran. Zwei Spieler, die nur noch ein Schatten ihrer einstigen Klasse sind. Boateng hat in den letzten zweieinhalb Jahren rund die Hälfte aller Bayern-Spiele verpasst und bei Hummels fällt es schwer, sich an sein letztes wirklich gutes Länderspiel zu erinnern. Inzwischen wirkt der 29-Jährige zu langsam, um die Laufduelle zu gewinnen und außerdem lässt er sich zu oft aus der Viererkette herausziehen oder ist nicht eng genug an seinen Gegenspielern dran.

        Umso verwunderlicher, dass sich gerade er nach der Niederlage am Samstag hinstellte und sich über fehlenden Respekt und unberechtigte Kritik beschwerte, während die deutsche Nationalmannschaft das schlechteste Jahr ihrer Geschichte abliefert.





        Auf der linken Abwehrseite verteidigt mit Jonas Hector ein Spieler, der mit seinem Verein gerade in die 2. Liga abgestiegen ist und in Köln genauso häufig im defensiven Mittelfeld wie in der Verteidigung aufläuft. Nico Schulz, der mit Hoffenheim in der Champions League spielt, saß hingegen nur auf der Bank.

        Toni Kroos wirkt im Mittelfeld überspielt und könnte einfach einmal eine Pause gebrauchen, während wirklich fraglich ist, warum Thomas Müller immer wieder blasse Auftritte hinlegen darf und trotzdem in der Startelf steht. Ein Leroy Sané war in seinen letzten fünf Spielen für Manchester City an vier Toren beteiligt und sitzt draußen, obwohl Müller seit dem 1. September auf einen Scorerpunkt wartet.





        Es wird immer deutlicher, dass Löw weiter auf seine Lieblingsspieler setzt und es für die Konkurrenz schwer bis unmöglich ist, sich dagegen durchzusetzen. Ein Julian Draxler, der bei PSG kein Stammspieler ist und unter Thomas Tuchel sogar noch weniger Einsatzzeiten (im Schnitt etwa 33 Minuten pro Einsatz) bekommt als vorher schon, wird vom Bundestrainer weiter berufen und einem Julian Brandt vorgezogen, der in Leverkusen Leistungsträger ist.

        Niklas Süle muss sich vorkommen wie in einem schlechten Film, dass ihm Hummels und Boateng weiter vorgezogen werden. Ähnlich Antonio Rüdiger, der bei Chelsea zum Stamm gehört und in England um die Meisterschaft kämpft oder auch ein Jonathan Tah von Bayer Leverkusen. Philipp Max kann in Augsburg machen, was er will und wird doch nicht berufen und einem Niclas Füllkrug muss die Kinnlade auf den Sofatisch geknallt sein, als er gehört hat, dass Mark Uth für die Nationalmannschaft debütieren darf, obwohl dieser bei Schalke nach anhaltender Torflaute nur noch von der Bank kommt.

        Vor einem halben Jahr hätte jeder diese Nominierung nachvollziehen können, doch nach den aktuellen Auftritten war sogar Uths eigener Trainer, Domenico Tedesco, davon „überrascht“, dass Löw den 27-Jährigen in den Kader berief.

        Auch das ist wieder ein Beispiel dafür, dass die aktuellen Leistungen nicht ausschlaggebend sind, ob jemand für die Nationalmannschaft spielen darf oder nicht. Das ist der vielleicht schlechteste Eindruck, der bei Spielern entstehen kann, denn wie soll ein belebender Konkurrenzkampf Einzug halten, wenn man nicht daran glaubt, es in die Mannschaft schaffen zu können? Und wieso sollten die Etablierten alles aus sich rausholen, wenn sie doch auch mit angezogener Handbremse ihren Stammplatz behalten?


        [ame]https://youtu.be/VyWeINyAnvg[/ame]


        Eigentlich war davon auszugehen, dass Löw nach dem Gruppenaus in Russland verstanden hätte, was für negative Signale er mit seinen Nominierungen aussendet. Jetzt scheint es, als beließe er doch alles beim Alten, obwohl sein Vertrauen in die Weltmeister von 2014 immer wieder enttäuscht wird.


        Quelle: https://onefootball.com/de/news/komm...iable=20181016




        Er will die Neuen bzw. Jüngeren und Besseren bestimmt schonen für die EM
        und/oder damit den Gegner verwirren !!





        Ojay
        Sieger zweifeln nicht, Zweifler siegen nicht !!!

        Wer nichts kann, muss das Nichtskönnen auch erstmal können.

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        • AW: Die Nationalmannschaft

          Auch ihm geht es wohl mittlerweile noch mehr um Geld als um Fußball. Ein Manuel Neuer der nicht im Tor steht, macht auch keine Werbeverträge. Zudem gibts in Deutschland eine Volkskrankheit, die definiert, dass ein Torhüter erst dann aus dem Tor gestellt wird, wenn er auf eigenen Beinen kaum noch hinkommt. Bei Kahn und seinen Vorgängern wars genau so.
          www.brotstern.de/

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          • AW: Die Nationalmannschaft

            Zitat von Praeriebaer Beitrag anzeigen
            Auch ihm geht es wohl mittlerweile noch mehr um Geld als um Fußball. Ein Manuel Neuer der nicht im Tor steht, macht auch keine Werbeverträge. Zudem gibts in Deutschland eine Volkskrankheit, die definiert, dass ein Torhüter erst dann aus dem Tor gestellt wird, wenn er auf eigenen Beinen kaum noch hinkommt. Bei Kahn und seinen Vorgängern wars genau so.

            Kahn musste gehen weil Lehmann und Löw den selben Berater hatten
            Nur einmal wurde eine deutsche Fußballnationalmannschaft Weltmeister ohne Spieler vom 1 FC Köln

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            • AW: Die Nationalmannschaft

              Der frühere Star des FC Arsenal und Werder Bremen, Per Mertesacker, wird den von Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff (50) gegründeten Experten-Beirat verstärken.
              „Per wird Teil des neuen Experten-Beirats sein“, bestätigt Bierhoff gegenüber SPORT BILD. „Wir hatten darüber ein Gespräch. Per freut sich sehr auf die zukünftige Aufgabe, hat vielfältige interessante Ansichten und eine starke Meinungsäußerung.“
              Der 34-Jährige hatte mit dem DFB-Team 2014 die WM in Brasilien gewonnen und war danach aus der Nationalmannschaft zurückgetreten. Im Sommer beendete er seine Profi-Karriere bei Arsenal und übernahm dort die Leitung der Fußballakademie.
              Nur einmal wurde eine deutsche Fußballnationalmannschaft Weltmeister ohne Spieler vom 1 FC Köln

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