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  • Bayer AG

    Hallo


    Unternehmensprofil von Bayer

    Die Bayer AG ist ein chemisch-pharmazeutischer Konzern, der mit rund 350 Gesellschaften weltweit vertreten ist. Bayer bietet ein breites Sortiment von Produkten und Leistungen, das von den Bereichen Gesundheit und Ernährung über Kunststoffe bis zu Spezialprodukten in der Chemie reicht. Das Geschäft des Bayer-Konzerns ist unterteilt in die Arbeitsgebiete Gesundheit, Landwirtschaft, Polymere und Chemie. Gesundheit umfasst die drei Geschäftsbereiche Pharma, Consumer Care und Diagnostika. Der Sektor Landwirtschaft befasst sich mit Pflanzenschutz sowie Tierarzneimitteln und Impfstoffen. Kunststoffe, Kautschuk, Polyurethane, Lackrohstoffe, Farbmittel sowie Fasern werden durch den Bereich Polymere abgedeckt. Fein- und Basischemikalien gehören zu den Kerngebieten des Bayer-Konzerns. Hier zählt Bayer weltweit zu den führenden Anbietern. Ziel der Bayer ist es, den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern und eine hohe Wertschöpfung zu erwirtschaften. Dabei setzt Bayer vor allem auf die Arbeitsgebiete Gesundheit und Pharma.

    Bayer AG
    Internet-URL: http://www.bayer.de

    Kenn-Nummer: 575200
    Börsenkürzel BAY
    ISIN: DE0005752000
    Handelssegmente: Amtlicher Handel
    Internationale Dual Listings: London Stock Exchange, Schweizer [WIKI]Börse[/WIKI] Zürich, Bourse de Paris, Tokio Stock Exchange, Amsterdam, Antwerpen, Brüssel, Luxemburg
    NM-Branchenschlüssel: -kein-
    CDAX-Branchenschlüssel: CDAX - Chemicals
    Beginn der Börsennotierung: 1. Okt 1953

    Angaben zur [WIKI]Emission[/WIKI]
    Begleitende Banken/Emissionskonsortium: -kein-
    [WIKI]Konsortialführer[/WIKI]: -kein-
    Zeichnungsfrist: -
    Bookbuildingspanne -
    [WIKI]Emissionspreis[/WIKI]/Festpreis: -
    erster Börsenpreis: -
    Platzierungsvolumen: -
    verfügbarer [WIKI]Greenshoe[/WIKI]: -
    augeübter [WIKI]Greenshoe[/WIKI]: -
    Emissionsprospekt: -

    Angaben zum Unternehmen
    Geschäftsfelder: Gesundheit, Landwirtschaft, Polymere, Chemie
    Gründungsjahr: 1863
    Umsatz: EUR 15.972,00 (1. Januar 2001 - 30. Juni 2001)
    Anzahl der Mitarbeiter: 117300 zum 30. Juni 2001
    Ende des Geschäftsjahres: 31.12.2001
    Grundkapital: EUR 1.869.675.315,20
    Stückelung/Gattung und Nennwert: 730.341.920 Nennwertlose Inhaber-Stammaktien EUR
    Kapitalmassnahmen: -

    Gruß Nobody
    Zuletzt geändert von Nobody; 29.10.2001, 18:32.
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  • #2
    Bayer einigt sich mit Amerika

    Hallo

    WASHINGTON

    Im Streit um das Milzbrandmittel Ciprobay hat sich die US-Regierung mit dem Chemie- und Pharmakonzern Bayer auf eine Preissenkung geeinigt.

    Bayer wird zunächst 100 Mill. Tabletten des Mittels zu einem Preis von 95 Cents (2,08 DM/ 1,06 Euro) pro Stück abgeben, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Ari Fleischer, am Mittwoch in Washington.

    Bei Bedarf sollen später zwei weitere Lieferungen von jeweils 100 Mill. zu einem Pillenpreis von 85 respektive 75 Cents erfolgen, teilten Bayer und das US-Gesundheitsministerium mit. Der alte Preis betrug 1,77 $ pro Tablette. Die erste Lieferung soll bis Ende des Jahres als Notfallreserve verfügbar sein. Ciprobay wirkt vor allem im frühen Stadium einer Ansteckung durch Anthrax.

    "Bayer unterstützt Amerika vollständig in seinem Krieg gegen Bioterrorismus", betonte Bayer-Chef Helge H. Wehmeyer in einer Mitteilung des Unternehmens. Die Vereinbarung mit dem US- Gesundheitsministerium sei eine wichtige Sicherheitsmaßnahme. Gesundheitsminister Tommy Thompson hob besonders hervor, dass die Preisvergünstigung mehr Mittel für Vorbeugungsprogramme einzelstaatlicher und lokaler Behörden freisetze.

    Die Einigung gelang nach schwierigen Gesprächen. Thompson sagte der Presse noch wenige Stunden vor der Einigung, dass eine vorläufige Verständigung wieder in Frage gestellt worden sei. Er hatte zuvor Bayer mit einem Patentbruch gedroht. Sollte das Unternehmen nicht den Preis senken oder schnell genug große Mengen produzieren, sei er dafür, das Mittel von anderen Firmen herstellen zu lassen, sagte Thompson am Dienstag bei einer Kongressanhörung.

    Bayer hatte zunächst nur zugesichert, die US-Tablettenproduktion auf 200 Mill. Stück zu verdreifachen. Das Antibiotikum Ciprobay ist in den USA auch als Medikament gegen Lungenmilzbrand zugelassen. Im Nachbarland Kanada konnte Bayer eine Aushöhlung des Patentschutzes am Vortag abwenden. Die Bayer-[WIKI]Aktie[/WIKI] legte am Mittwoch um 2,6 % auf 36,20 Euro zu.

    Gruß Nobody


    __________________
    Moderator [WIKI]Blue Chips[/WIKI]/[WIKI]Fonds[/WIKI]

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    • #3
      Hallo

      Am Wochenende hatte der Gesundheitsbeauftragte der US-Hauptstadt Washington angekündigt, im Kampf gegen den Milzbrand in Zukunft vom Bayer -Medikament Ciprobay zum billigeren Präperat Doxyzyklin zu wechseln. Dieses sei besser verträglich.

      Bayer hatte sich erst vergangene Woche mit der US-Regierung darauf geeinigt, Ciprobay zu einem niedrigeren Preis zu liefern. Der Leverkusener Konzern hatte verhindern wollen, dass sein bis 2003 laufendes Patent für Ciprobay in den USA in Gefahr gerät.


      Die Bayer-[WIKI]Aktie[/WIKI] ist zu Wochenbeginn dadurch erneut unter Druck geraten.


      Gruß Nobody
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      • #4
        Bayer liefert Ciprobay auch an Frankreich und GB

        Der deutsche Pharmariese wird sein Milzbrand-Medikament Ciprobay auch an die Regierungen von Frankreich und England liefern. Zuvor hatte bereits die Kanadische Regierung das Medikament bei Bayer bestellt. Dies gab Unternehmens-Chef Manfred Schneider bekannt.
        Weitere Einzelheiten über Menge und Preis wurden allerdings noch nicht bekannt.

        Die [WIKI]Aktie[/WIKI] notiert aktuell bei 33,35 Euro mit einem Plus von 1,06 Prozent.

        Quelle:finanzen.net
        Team Aktienboard.com

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        • #5
          Ciprobay von Bayer jetzt auch in Deutschland

          Hallo

          Das Bayer-Medikament Ciprobay ist seit Freitag auch in Deutschland zur Behandlung von Milzbrand zugelassen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn hat einem entsprechenden Antrag von Bayer stattgegeben.

          Das Breitbandantibiotikum stehe damit jetzt auch in Deutschland zusätzlich für die Behandlung von Milzbrand zur Verfügung, erläuterte der Pharmakonzern. Bayer hatte beim Bundesinstitut beantragt, die Anwendungsgebiete für das Arzneimittel Ciprobay um die Indikation Milzbrand (Erreger Bacillus anthracis) zu erweitern. Ciprobay ist schon als Medikament gegen verschiedene andere Krankheiten etwa bestimmte Infektionen der Atemwege oder Harnwege zugelassen.

          Bisher wurden nach Angaben von Bayer weltweit rund 300 Millionen Menschen mit dem Antibiotikum behandelt. Das Präparat sei das meist eingesetzte Antibiotikum seiner Klasse und zeichne sich durch gute Verträglichkeit aus, hieß es. In mehr als 850 Studien sei die Wirksamkeit von Ciprobay belegt worden.

          Den Angaben zufolge hatte Bayer dem Bundesinstitut nun diejenigen Unterlagen beigefügt, die die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA zu einer entsprechenden Zulassung der Indikation "Anthrax" für die Ciprofloxacin haltigen Darreichungsformen um August 2000 veranlasst hatten.

          Bislang kein Fall in Deutschland

          In Deutschland ist bislang kein Milzbrandfalls durch Terroranschläge registriert worden. Auf natürliche Weise tritt die von Tieren übertragenen Krankheit bei Menschen in Deutschland seit 1966 nur noch vereinzelt auf. Der letzte tödliche Milzbrandfall wurde laut Robert Koch-Institut 1975 registriert. In den 90er Jahren wurden bundesweit einzelne Erkrankungen gezählt, die jedoch nicht zum Tode führten.

          Wie Bayer weiter berichtete, werden in den USA bereits Tausende Menschen mit Ciprobay behandelt, die nach Milzbrandanschlägen mit dem Erreger Bacillus anthracis in Kontakt gekommen sein könnten.

          Der Bayer-Konzern hatte Ende Oktober mit der US-Regierung vereinbart, 100 Millionen Tabletten für eine Notfallreserve bereitzustellen.

          Quelle ftd


          Gruß Nobody
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          • #6
            Bayer hat Chance nicht genutzt

            Hallo

            Der Chemiekonzern Bayer hätte seine Marke mit dem Milzbrand-Mittel Cipro in den USA völlig neu platzieren können - doch er verspielte knickerig die Chance.

            So eine Gelegenheit bietet sich nicht alle Tage: Die mächtigste Nation der Welt steht am Rande der Panik. Sie ist zugleich der weltgrößte Absatzmarkt - und ein Unternehmen hat das Quasi-Monopol auf das eine Produkt, in dem die gesamte Bevölkerung des Landes die letzte Rettung sieht. In dieser Situation befand sich der Bayer-Konzern mit seinem Antibiotikum Cipro, das als wirksamstes Medikament zur Behandlung von Milzbrand gilt.

            Bayer-Chef Schneider stand vor der Entscheidung: Sollte er bei den Amerikanern den höchstmöglichen Preis für die begehrte Anthrax-Pille herausschlagen, um durch den so erzielten Zusatzgewinn die Talfahrt der Bayer-[WIKI]Aktie[/WIKI] zu stoppen? Oder sollte das Unternehmen den umgekehrten Ansatz wählen - und sich als barmherziger Samariter einen Platz in den US-Geschichtsbüchern sichern?

            Die Entscheidung hätte dem Bayer-Vorstand leicht fallen müssen. Immerhin hat das Unternehmen fast ein Jahrhundert lang für die Wiedererlangung seiner Markenrechte in den USA kämpfen müssen. Während des Ersten Weltkriegs hatte die US-Regierung die nordamerikanischen Aktivitäten des Bayer-Konzerns als Feindvermögen beschlagnahmt und samt Warenzeichen an das US-Unternehmen Sterling verkauft. Schon damals war das von Bayer entwickelte Schmerzmittel Aspirin Marktführer. Erst 1994 konnte Bayer sich nach langen Wirren schließlich seine Namensrechte und das Firmenzeichen in Nordamerika sichern.

            Aber selbst vor diesem prekären Hintergrund entschloss sich der Bayer-Vorstand zum Preispoker. Seinen ursprünglichen Verkaufspreis von vier $ für die Cipro-Pille halbierte Bayer zunächst für die kanadische Regierung - und einigte sich zuletzt mit dem US-Gesundheitsministerium auf 95 Cent pro Pille. Bereits jetzt lässt sich erahnen, dass das Medikament am Ende praktisch zum Nulltarif zu haben sein wird.

            Offenbar waren sich die Bayer-Manager nicht darüber im Klaren, dass sie bei diesem Showdown mit der US-Regierung unweigerlich den Kürzeren ziehen mussten. Mit ihrer widerspenstigen Haltung sorgten sie dafür, dass US-Gesundheitsminister Tommy Thompson zum Volkshelden avancierte. Als wackerer Kämpfer gegen die profitgierigen deutschen Konzernbosse gelang es ihm, den Preis für die Anthrax-Pille deutlich zu drücken. Das Resultat: Die US-Regierung erntet den ganzen Ruhm - und Bayer trägt den Großteil der Kosten. Somit steht das Unternehmen gleich in doppelter Hinsicht als Verlierer da.


            Im Hinblick auf diese vorhersagbare Entwicklung wäre eine großzügige Geste in Form einer kostenlosen Notversorgung mit dem Milzbrand-Medikament gewiss der aussichtsreichere Ansatz gewesen. Dazu wäre allerdings ein solides Verständnis der strategischen Feinheiten des internationalen Markenmanagements erforderlich gewesen. Letztlich geht es dabei um die Frage, wie viel ein langfristiger Imagegewinn dem Konzern wert gewesen wäre.
            Deutsche denken nicht markenorientiert
            Zyniker unter den Beratergurus behaupten seit langem, eine solche markenorientierte Denkweise sei deutschen Unternehmen grundsätzlich fremd. Dass dies inzwischen nicht mehr zwangsläufig der Fall ist, zeigt sich am Beispiel des einst als antiquiert geltenden Bertelsmann-Konzerns. Vorstandschef Thomas Middelhoff nutzte die einmalige Gelegenheit zur Markenpositionierung - und verbündete sich mit der angeschlagenen Musiktauschbörse Napster. Seine Finanzspritze rettete die wegen Verletzung von Urheberrechten angeklagte Internet-Firma vor dem Untergang.


            Als Resultat dieser strategischen Allianz landete Middelhoff auf den Titelseiten zahlreicher US-Magazine. So konnte Bertelsmann mit einem Streich sein verstaubtes Image aufpolieren. Inzwischen gilt das Unternehmen in den USA als innovativ und trendy. Selbst wenn das Projekt Napster letztlich scheitern sollte, wären die Millionen keineswegs in den Sand gesetzt. Denn was sich mit keinem noch so üppigen Werbebudget erreichen lässt, sind Lobeshymnen in einflussreichen Magazinen.


            Was Bayer demnach nicht verstanden hat, ist die Tatsache, dass erfolgreiches Markenmanagement unter Umständen wertvoller sein kann als die reinen Geschäftszahlen. Stattdessen hielt sich der Vorstand krampfhaft an eine Managementdoktrin, die den Unternehmen nach Ansicht vieler Europäer von den Amerikanern auferlegt wurde: die Gunst der Börsenanalysten zu erobern. Die mindestens ebenso wichtige amerikanische Doktrin des Markenmanagements wurde dabei sträflich missachtet.


            Diese Kurzsichtigkeit bei Bayer könnte ihren Ursprung in einer Verschwörungstheorie haben, die mit dem Lipobay-Skandal des vergangenen Sommers zu tun hat. Zwar nahm Bayer den Cholesterin-Senker schließlich vom Markt, doch es blieb der Vorwurf, die Konzernführung habe trotz Kenntnis der fragwürdigen Todesfälle nicht rechtzeitig gehandelt.


            Als Reaktion auf diese Anschuldigungen waren in deutschen Zeitungen bissige Kommentare zu lesen, die hinter der gesamten Affäre einen Versuch der USA witterten, mit Hilfe der angeblich wirtschaftshörigen Gesundheitsbehörde FDA den Verfall der Bayer-Aktien zu forcieren. Dieses Vorgehen habe darauf abgezielt, dass Bayer seine Pharma-Sparte zum Schleuderpreis an ein US-Unternehmen abtreten würde. Den deutschen Medien zufolge habe die FDA Erkenntnisse über ähnlich gelagerte Fälle bei US-Firmen verschwiegen und nicht weiterverfolgt.


            Diese angebliche Praxis brachte selbst ansonsten gänzlich unaufgeregte Mediziner- und Juristenkreise in Deutschland auf die Palme. Im Rahmen des Beweiserhebungsverfahrens nach amerikanischem Recht wäre es allerdings für Bayer ein Leichtes gewesen, diese Vorwürfe zu beweisen - und sich in der Folge mit Schadensersatzansprüchen eine goldene Nase zu verdienen.


            Die verfehlte Strategie des Bayer-Konzerns wurde indes in anderen Teilen der Welt mit großem Jubel aufgenommen. Indem Bayer die US-Regierung zu der Drohung herausforderte, den Patentschutz für die Cipro-Pille aufzuheben, brachte das Unternehmen unverhofft eine Kette von Ereignissen ins Rollen. Staaten wie [WIKI]Brasilien[/WIKI], [WIKI]Indien[/WIKI] und Südafrika haben nun einen Präzedenzfall in der so genannten Ersten Welt, in dem die Aufhebung von Pharma-Patenten bei nationalen Notlagen in Aussicht gestellt wurde.



            Pharma-Patente jetzt weltweit fraglich


            Dass diese Drohung ausgerechnet von Seiten der USA kam, ist Wasser auf die Mühlen der Aktivisten für die Bereitstellung preiswerter AIDS-Medikamente in der Dritten Welt. So könnte die gegenwärtige Kampagne der USA gegen ein starrköpfiges deutsches Unternehmen bald ein anderes wichtiges Politikziel der Amerikaner konterkarieren.


            Denn während die US-Regierung Druck auf Bayer ausübt, kämpft sie gleichzeitig in den Entwicklungsländern für die Einhaltung von Pharma-Patenten. Offenbar sind die USA entschlossen, dieses Anliegen zu einem Kernthema des Gipfels der Welthandelsorganisation (WTO) in Doha zu machen.


            Doch die Verhandlungsposition der USA deckt sich in keiner Weise mit ihrer Haltung gegenüber Bayer. Irgendwo müssen daher Zugeständnisse gemacht werden - und angesichts der jüngsten Milzbrand-Fälle wird dies sicher nicht die Verhandlungen mit Bayer betreffen.


            Schon jetzt zeigt sich, dass die US-Pharma-Industrie die Ereignisse der letzten Wochen am liebsten rückgängig machen würde. Die Branche mag zwar in ihrem deutschen Konkurrenten den Hauptübeltäter sehen, doch erst durch die impulsive Reaktion der US-Politik hat die amerikanische Pharma-Industrie ihren wichtigsten Trumpf verloren - das glaubwürdige Eintreten Washingtons für die internationalen Patentrechte von amerikanischen Firmen.


            Wann immer ein US-Pharma-Konzern die Verletzung seines Patentschutzes beklagt, müssen sich die Vereinigten Staaten nun den Vorwurf gefallen lassen, mit zweierlei Maß zu messen. Darin besteht der ungewollte zweite Effekt der kurzsichtigen Bayer-Strategie.

            Quelle ftd

            Gruß Nobody
            "Die Zeit heilt alle Wunden, doch Narben bleiben immer zurück."

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            • #7
              Analysten:

              Die Experten der Bankgesellschaft Berlin stufen die Aktien der Bayer AG erneut mit Hold ein.

              ABN Amro bewertet die [WIKI]Aktie[/WIKI] mit Reduce - [WIKI]Kursziel[/WIKI] 30 Euro.

              SB
              Steven Broker Moderator i.R.

              "Ich erinner`mich gern an diese Zeit" 1980-2005
              Hat man euch nicht vor uns gewarnt - Habt ihr auch nie gefragt -
              Wer wir sind und was wir tun - Alles ist wahr - Wir sind wieder da...

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              • #8
                Bayer veröffentlicht einen Gewinneinbruch für Q3

                Das Pharma-Unternehmen Bayer AG verbuchte im dritten Quartal 2001 aufgrund des weltweiten Konjunktureinbruchs und des Debakels um den Cholesterin-Senker Lipobay einen Umsatzrückgang um 6,0 Prozent auf 6,9 Mrd. Euro.

                Der operative Gewinn verringerte sich von 711,0 Mio. Euro im dritten Quartal 2000 auf 66,0 Mio. Euro, während Analysten durchschnittlich „nur“ mit einem Einbruch auf 281,0 Mio. Euro gerechnet hatten

                In den ersten neun Monate fiel der operative Gewinn vor Sonderposten im Vorjahresvergleich von 2,7 Mrd. Euro auf 1,6 Mrd. Euro. Der Umsatz blieb mit 22,9 Mrd. Euro auf seinem Vorjahreniveau.

                Für das vierte Quartal 2001 rechnen die Bayer-Verantwortlichen mit einem positiven operativen Ergebnis.

                Die stiegen gestern vor Bekanntgabe der Ergebniszahlen um 2,35 Prozent und schlossen bei 34,90 Euro.




                Quelle: Finance Online 14.11.2001
                Team Aktienboard.com

                ZEN

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                • #9
                  Bayer vor Kooperation mit Galxo

                  Wie die Financial Times heute berichtet, stehen die deutschen und britischen Pharmakonzerne Bayer und Glaxo Smith Kline kurz vor dem Abschluß einer Kooperation. Es handle sich dabei um das Potenzmittel Vardenafil, das Bayer gegen das bekannte Viagra des Konkurrenten Pfizer in den Ring schicken will.

                  Glaxo soll dabei den Vertrieb in den USA übernehmen, da das Unternehmen dort sehr gut aufgestellt ist. Nähere Einzelheiten soll Bayer heute zusammen mit den Quartalszahlen bekannt geben.




                  Quelle: Finance Online 14.11.2001
                  Team Aktienboard.com

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                  • #10
                    @ Ronin


                    Wie siehst du momentan die Bayeraktie ?

                    Kaufen, Halten oder verkaufen ?

                    Gruß Nobody
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                    • #11
                      Die Bayerzahlen

                      Hallo

                      Leverkusen
                      Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer hat erstmals in seiner Geschichte in einem Quartal rote Zahlen geschrieben. Getroffen von den Problemen im Pharmabereich und der schwachen Konjunktur rutschte das Konzernergebnis im dritten Quartal auf einen Verlust von 183 Mio. Euro ab. "Das ist eine Premiere, die wir gern vermieden hätten", sagte Bayer-Chef Manfred Schneider. Das [WIKI]operative Ergebnis[/WIKI] vor Sonderposten fiel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 90 Prozent auf 66 Mio. Euro. Der Umsatz der fortgeführten Aktivitäten sank um sechs Prozent auf 6,87 Mrd. Euro.

                      Auch der Rest des Jahres gibt wenig Grund zur Freude. Schneider und sein Nachfolger Werner Wenning erwarten, dass das Konzernergebnis unter dem Strich im vierten Quartal ausgeglichen sein wird. Damit würde das Ergebnis im Gesamtjahr etwa dem Gewinn der ersten neun Monate von 823 Mio. Euro entsprechen. Im kommenden Jahr soll der Konzerngewinn aber deutlich besser sein als 2001. Dies dürfte bei einer weiter schwachen Konjunktur vor allem aus dem Wegfall der Belastungen im Pharmabereich resultieren. Analysten zeigten sich davon kaum beeindruckt. Bei einem steigenden Markt fiel die [WIKI]Aktie[/WIKI] zeitweise um über zwei Prozent auf 34,15 Euro.

                      Zur Bewältigung der Probleme strickt Bayer offenbar an einer weiteren Neuordnung der Konzernstruktur. Schneider sagte, man wolle auf der Aufsichtsratssitzung am 6. Dezember dem Kontrollgremium Vorschläge präsentieren. Im Sommer hatte das Unternehmen angekündigt, die Bereiche Gesundheit und Pflanzenschutz in eigenständige Einheiten umzuwandeln. Branchenkreise würden sich nicht wundern, würde ähnliches für die Arbeitsgebiete Chemie und Polymere geplant. Möglicherweise könnten die Sparten sogar zusammengelegt werden, wird spekuliert. Bei diesem Schritte wäre die Abgabe strategisch unpassender Bereiche einfacher.

                      Offen ist noch immer die Zukunft des angeschlagenen Pharmabereichs. Bayer sucht seit Wochen nach Partnern zur Stärkung dieser Aktivitäten. Könnte sich Schneider einen Partner aussuchen, wäre dieser im lukrativen US-Pharmamarkt stark. Zugleich sollte er in den gleichen Krankheitsgebieten wie Bayer forschen und nach Möglichkeit kleiner als Bayers Pharma-Aktivitäten sein, weil die Leverkusener in einem Joint Venture möglichst die unternehmerische Führung behalten wollen. "Wenn es uns nicht gelingt, alle Vorstellungen umzusetzen müssen wir weiter überlegen", antwortete Schneider auf die Frage, ob er sich ein Zusammengehen mit einem größeren Konzern bei Pharma vorstellen könnte.

                      Der Bereich ist derzeit das Sorgenkind des Konzerns. Der Rückzug des Cholesterin-Senkers Lipobay wegen Nebenwirkungen hat den Konzerngewinn sehr stark gedrückt. Inzwischen belasten dieses Ereignis und die Produktionsprobleme beim Blutermedikament Kogenate das Konzernergebnis mit 1,4 Mrd. Euro. Zudem wird der fehlende Umsatz von Lipobay über die nächsten Jahre kaum zu kompensieren sein. Das Mittel sollte über eine Mrd. Euro Umsatz pro Jahr einbringen.

                      Hoffnung für den einstigen Wachstumsbereich macht aber das Impotenz-Medikament Vardenafil. Das Konkurrenzprodukt zur Pfizers Viagra soll in den USA im nächsten Jahr zur Zulassung eingereicht werden. Bayer verhandelt derzeit mit verschiedenen Pharmakonzernen, darunter der britischen Glaxo SmithKline, über eine Vertriebspartnerschaft für das Mittel. Gleichzeitig prüft Bayer die Zulassung seines Antibiotikums Avelox zur Behandlung von Milzbrand.

                      Wie manche Konkurrenten erlitt auch bei Bayer im Gebiet Polymere auf Grund der Konjunktur einen starken Gewinneinbruch. Die Chemie ist da mit einem Umsatzminus von neun Prozent noch gut positioniert. Aber auch hier stehen neue Sparmaßnahmen an. Bayer hatte bereits angekündigt, 4500 Stellen zu streichen. Mit dem Kauf von Aventis Crop-Science sollen weitere 5000 Arbeitsplätze wegfallen.

                      Gruß Nobody
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                      • #12
                        Bayer plant offenbar Holdingstruktur

                        Hallo

                        Der Chemie- und Pharmariese Bayer plant offenbar einen weiteren Umbau seiner Gesellschaftsstruktur. Der Vorstand des Leverkusener Unternehmens hat vor, den Konzern in eine Art [WIKI]Holding[/WIKI] mit vier rechtlich eigenständigen Arbeitsgebieten umzuwandeln, erfuhr DIE WELT aus Unternehmenskreisen. Entsprechende Pläne könnten dem Aufsichtsrat in seiner Sitzung am 6. Dezember vom Vorstand vorgelegt werden. Damit würden nach den beiden Arbeitsgebieten Gesundheit und Pflanzenschutz auch die Bereiche Polymere und Chemie in eigenständige Gesellschaften umgewandelt. Weitergehende Strukturänderungen sind vorerst offenbar aber nicht zu erwarten. Ein Unternehmenssprecher wollte diese Informationen nicht kommentieren.

                        Diese Entscheidung wäre ein weiterer Schritt zu einer größeren Flexibilität innerhalb des Bayer-Konzerns. Die selbstständigen Bereiche könnten leichter mit anderen Unternehmen Kooperationen bei gleichzeitiger Kapitalverflechtung eingehen. Auch ein Verkauf von Unternehmensteilen wäre einfacher, weil die Verknüpfungen zwischen den einzelnen Konzernsparten abnehmen würden.

                        Zugleich wären die künftigen Bereichsvorstände so zu sagen eigenständige Unternehmer. Sie könnten die operative Geschäftspolitik ihrer Sparten selbst bestimmen. Damit wären sie auch direkt für Erfolg oder Misserfolg ihrer Arbeitsgebiete verantwortlich. Sollte das künftige Bayer-Modell in der Praxis etwa dem Münchener Elektronikriesen Siemens ähneln, würde die Konzernzentrale vor allem die Strategie des Gesamtkonzerns bestimmen. Das heißt: Sie würde entscheiden, welche Arbeitsgebiete zum Bayer-Kerngeschäft gehören und welche nicht.

                        Spekulationen über die Einführung einer Holdingstruktur gibt es spätestens, seit Bayer im September als Reaktion auf die Übernahme von Aventis Crop-Science und die Probleme im Pharmabereich die Ausgliederung beider Arbeitsgebiete angekündigt hatte. Auf der Quartalspressekonferenz vor gut einer Woche hatte Bayer-Vorstandschef Manfred Schneider bereits erklärt, dass er dem Aufsichtsrat beim nächsten Treffen weitere Vorschläge präsentieren werde. Details nannte er aber nicht. Branchenanalysten fordern von Bayer seit geraumer Zeit die Einführung einer Holdingstruktur. Analyst Martin Rödiger von der DZ Bank glaubt allerdings nicht, dass diese Entscheidung nur der erste Schritt vor einer unmittelbar bevorstehenden großen Umstrukturierung mit Abgabe ganzer Arbeitsgebiete ist. "Da erwarte ich in den nächsten zwei bis drei Jahren nichts", sagte er. Der starke Einfluss der Gewerkschaften und der nordrhein-westfälischen Politik sprächen dagegen.

                        Das Arbeitsgebiet Chemie ist bei Bayer seit Monaten in der Umstrukturierung. Der Bereich Polymere dagegen zählt nach Ansicht von Branchenbeobachtern zur Weltspitze. Allerdings leidet es derzeit wie bei der Konkurrenz unter der schwachen Konjunktur.

                        Gruß Nobody
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                        • #13
                          Hallo

                          Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer will seine künftige Pflanzenschutz-Tochter Bayer CropScience in drei unabhängige Geschäftsfelder gliedern. Die Sparte werde aus den unabhängigen Geschäftsfeldern Crop Protection, Bio Science und Environmental Science bestehen.

                          Das teilte Bayer am Freitag in Leverkusen mit. Die Leitung von Bayer Crop Science soll einem Board of Management (Vorstand) und einem Executive Committee (geschäftsführender Vorstand) übertragen werden. Vorsitzender beider Gremien werde Jochen Wulff, derzeitiger Leiter des Bayer-Geschäftsbereichs Pflanzenschutz und designierter Vorstandschef (Chief Executive Officer).

                          Der Chef von Aventis CropScience, Betrand Meheut, wird den Angaben zufolge nach der Fusion seines Unternehmens mit Bayers Pflanzenschutzsparte nicht dem neuen Unternehmen angehören. Er werde seine derzeitigen Aufgaben bis zum Abschluss der Fusion wahrnehmen, hieß es.


                          Vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden sollen die gesamten Pflanzenschutz-Aktivitäten von Bayer und Aventis in einer Gesellschaft unter dem Namen Bayer CropScience zusammengefasst werden. Bayer erwartet den Abschluss der Transaktion bis Ende des ersten Quartals 2002. Das neue Unternehmen will den Umsatz bis zum Jahr 2005 auf acht Mrd. Euro steigern und strebt eine Umsatzrendite von 20 Prozent an. Derzeit beträgt der Pro-forma-Umsatz knapp sieben Mrd. Euro.

                          Gruß Nobody
                          "Die Zeit heilt alle Wunden, doch Narben bleiben immer zurück."

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                          • #14
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                            Der Chemie-und Pharma-Konzern Bayer soll sich mit gutem Grund Zeit bei der Wahl des Partners für seine Duftstoff-Sparte Haarmann und Reimer lassen. Laut Tageszeitung "Die Welt" will der Konzern die Tochter per Auktion an den Mann bringen. Geplant sei ein Erlös zwischen einer bis 1,5 Milliarden Euro. Da wird sich Konkurrent Degussa, der seine Aromensparte stärken will, in die Schlange einreihen müssen. Zumindest kann sich ein derartiges Verfahren einige Zeit hinziehen. Auf beide Aktien wird die Nachricht kaum Eindruck machen.

                            Gruß Nobody
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                            • #15
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                              Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer macht beim Konzernumbau mit dem geplanten Verkauf seiner Tochter Haarmann & Reimer einen weiteren Schritt nach vorne. Einem Magazinbericht zufolge plant Bayer zudem eine Allianz mit Aventis Behring.

                              Am Freitag bestätigte ein Unternehmenssprecher, dass die Leverkusener ihre Duftstoff- und Aroma-Tochter über ein offenes Bieterverfahren veräußern wollen. Einen Fortschritt verzeichnet Bayer offenbar auch bei der Stärkung der Pharmasparte. Nach einem Bericht des "Spiegel" plant der Konzern eine Kooperation mit Aventis Behring. Anfang Dezember hatte Bayer einen umfassenden Konzern-Umbau angekündigt. Nach den Sparten Gesundheit und Pflanzenschutz sollen auch die Arbeitsgebiete Chemie und Polymere verselbstständigt werden.

                              Durch die Allianz mit der Aventis-Tochter wolle Bayer die Pharmasparte stärken, die nach dem Debakel mit dem Cholesterin-Senker Lipobay Not leide, berichtet der "Spiegel" vorab. Eine entsprechende Absichtserklärung liege unterschriftsreif bereit. Der Bayer-Sprecher wollte dies nicht kommentieren. Bei Aventis Behring war vorerst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.



                              Analysten begrüßen Kooperation


                              Analysten nahmen die Nachricht positiv auf. "Nach den Schwierigkeiten, die Bayer mit seiner Pharmasparte in diesem Jahr hatte, begrüßen wir eine mögliche Kooperation mit der Aventis-Tochter", sagte ein Branchenexperte. Aventis Behring beschäftigt weltweit circa 4500 Mitarbeiter und ist nach eigenen Angaben eines der weltweit führenden Unternehmen bei Plasmaderivaten.

                              Wie bereits angekündigt, will sich Bayer von ihrer Tochter Haarmann & Reimer trennen. Interessenten könnten über ein offenes Auktionsverfahren ihr Angebot abgeben, sagte der Sprecher und bestätigte damit einen Bericht der "Welt". Mit der Abwicklung des Verfahrens beauftragte Bayer die Deutsche Bank. Der Zeitung zufolge gibt es bereits Interessenten. Der Konzern soll einen Verkaufspreis von 1 bis 1,5 Mrd. Euro anstreben.

                              Erlös voraussichtlich zum Schuldenabbau verwendet

                              Unternehmenskreise erwarteten, dass sich das Verkaufsverfahren über die nächsten Monate hinziehen werde, berichtet die Zeitung. Der Sprecher wollte sich über den Zeitrahmen nicht äußern. Nach Meinung der Analysten von Merck Finck soll der Erlös aus dem Verkauf für den Schuldenabbau verwendet werden. Durch den Kauf von CropScience hätten sich der Schuldenstand auf 14 Mrd. Euro verdoppelt.


                              An der [WIKI]Börse[/WIKI] konnten die Bayer-Titel kaum von den Nachrichten profitieren. Bis zum Handelsschluss stieg der Aktienkurs um 0,42 Prozent auf 35,80 Euro.
                              Quelle ftd

                              Gruß Nobody
                              "Die Zeit heilt alle Wunden, doch Narben bleiben immer zurück."

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